" ... besessen von 'Körperbildern', d.h. nicht von ihrem eigenen Körper, von aussen gesehen und nicht von anderen (wahrgenommenen) Körpern, vielmehr von 'Körperbildern', die ihre Projekte, Vorstellungen und Erfindungen sind.

So entstehen Angriffsbilder, Verteidigungsbilder, Sehnsuchtbilder, Traumbilder, Werbebilder, Klatschbilder, Drohbilder – allesamt sehr künstlich und mit traumatischen Vorstellungen aufgeladen.

... an Vorstellungsbildern mehr interessiert als an Körper-Abbildern (Fotorealismus). Denn damit kann sie deutlicher machen, was sie bewegt: Angst, Träume und die eigenen Forderungen sowie der Anderen."

(Prof. Dr. Ing. Wolfgang Meisenheimer)